Schwarz-Rot: Investitionsrückgang trotz Schuldenberg
Während die Vorgängerregierung unter FDP-Beteiligung noch 17 Prozent der Haushaltsmittel für Investitionen vorgesehen hat, kommt die neue Koalition lediglich auf 15 Prozent – und das trotz neuer Schulden historischer Ausmaße. „Meine Sorge ist, dass wir zulasten junger Menschen mehr Schulden machen, aber weniger investieren“, bringt es der FDP-Bundesvorsitzende Christian Dürr auf den Punkt. Er fordert von Schwarz-Rot einen Kurswechsel hin zu umfassenden Strukturreformen und eine klügere Energiepolitik, um eine echte Wirtschaftswende erreichen zu können. „Wenn die Regierung nichts anderes macht als das, was im Koalitionsvertrag steht, wird die Null-Wachstumsrate fortgeschrieben“, warnt Dürr.